Politischer Aschermittwoch 2013: Stark, stärker, BayernSPD

14. Februar 2013

„Herzlich willkommen zur größten Aschermittwochs-Veranstaltung in Bayern“, rief BayernSPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen - und in dem brechend vollen Festzelt kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr. Über 5.000 Zuschauer aus nah und fern kamen nach Vilshofen an der Donau – „so viele Menschen wie noch nie und sogar mehr als bei der Konkurrenz“, frohlockte der kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten Christian Ude. Ude hielt eine kämperische Rede, er geißelte den Noch-Ministerpräsidenten Horst Drehhofer und seine andauernden politischen Kehrtwenden - vom Atomausstieg bis zu den Studiengebühren. Kultstatus dürfte Udes Spruch erlangen: „Lasst bloß kein kommunistisches Manifest in der Staatskanzlei herumliegen, sonst schreibt der Seehofer das auch noch ab.“

Peer Steinbrück kritisierte Angela Merkel und ihre schwarz-gelbe Koalition scharf. „Schwarz-Gelb ist so beliebt wie Blinddarm-Entzündung und Wurzelbehandlung auf einmal“, befand der SPD-Kanzlerkandidat. Und die Zuschauer jubelten begeitert als er ausrief: "„Ich spiele nicht auf Platz, ich setze auf Sieg!"

Peer Steinbrück kritisierte Angela Merkel und ihre schwarz-gelbe Koalition scharf. „Schwarz-Gelb ist so beliebt wie Blinddarm-Entzündung und Wurzelbehandlung auf einmal“, befand der SPD-Kanzlerkandidat. Und die Zuschauer jubelten begeistert als er ausrief: „Ich spiele nicht auf Platz, ich setze auf Sieg!

Rede von Peer Steinbrück

Rede von Christian Ude

Rede von Florian Pronold

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